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Boeing 777F der Lufthansa Cargo ist neuer Cargo Human Care Botschafter

Frankfurt Flughafen: Die Sonne blinzelt immer mal wieder durch die tiefhängenden Wolken, der auffrischende Wind aus Nordwest lässt die Fahnen im Lufthansa-Blau hin und her tanzen. Am Security Check Point zum Lufthansa-Technik-Hangar treffe ich mich mit Fokko Doyen, erster Vorstand von Cargo Human Care, MD-11 Kapitän und Harald Gloy, Vorstand Operations Lufthansa Cargo, um den neuen Botschafter D-ALFI (Boeing 777F) von Cargo Human Care und Lufthansa Cargo zu begrüßen.

12.10.2020

Der erste Start der Boeing 777F mit der Sonderlackierung Cargo Human Care in Frankfurt erfolgte am frühen Morgen des 11. Oktober 2020. © Vasco Garcia

Bei unserem Termin zusätzlich mit dabei sind Fokko Doyens Ehefrau Franka sowie Sohn Lutz und Schwiegertochter Alexandra, die beide auch die Pilotenlaufbahn eingeschlagen haben. Cargo Human Care, kurz CHC, ist eine Familenangelegenheit bei den Doyens. Neben der Fliegerei ist für den 64-jährigen Doyen Cargo Human Care längst zu einer Lebensaufgabe geworden. Durch unzählige Aufenthalte in Nairobi mit der MD-11 hat Fokko Doyen sehr schnell die Not der dort lebenden Bevölkerung erlebt und wollte helfen.

Boeing 777F D-ALFI

Aus einer kleinen Idee ist ein Mammutprojekt und eine Organisation entstanden, welche ohne fremde Hilfe nicht stemm- und finanzierbar ist. Auch in diesen schwierigen Zeiten, bekennt sich Lufthansa Cargo (LCAG) zu Cargo Human Care und unterstützt das Projekt weiterhin, innerhalb der Möglichkeiten des Konzerns, so Harald Gloy, Vorstand Operations bei Lufthansa Cargo.

Cargo Human Care ist ein humanitäres Projekt, welches 2007 im Zusammenspiel von Lufthansa Cargo-Mitarbeitern und Ärzten aus Deutschland ins Leben gerufen worden ist, mit dem Ziel notleidenden Menschen in Nairobi Zugang zu medizinischer Hilfe zu ermöglichen und mittellosen Waisenkindern und Jugendlichen eine neue Heimat und Perspektive zu bieten. Cargo Human Care ist ein gemeinnütziger Verein, der nur über Spendengelder finanziert wird. Angefangen hat es alles mit dem Mother’s Mercy Home (MMH), weitere Projekte wie das Jugendhaus John Kaheni Residence (JKR), Cargo Human Care Medical Centre und die Schule „Happy Child Education Center“ (HCEC) sind über die letzten 13 Jahre hinzugekommen. Fokko Doyen hat für sein unermüdliches Engagement 2011 bereits das Bundesverdienstkreuz erhalten. Er ist ein absolut charismatischer Typ, ein Macher und Motivator. Man kann sich von seiner positiven, überzeugenden Art nur mitreißen lassen.

CHC finanziert sich nur über Spenden

Ich persönlich konnte mir während eines Frachter-Umlaufs (FRA-JNB-NBO-FRA), im Zuge eines Artikels über die MD-11 und Lufthansa Cargo, Ende 2019 zusammen mit Kapitän Doyen vor Ort ein Bild machen. Ein unvergessliches Erlebnis, mit welcher Hingabe, persönlichem Einsatz der deutschen Ärzten und lokalen Helfern Nächstenliebe ohne große Schnörkel gelebt wird.

Zurück nach Frankfurt: Nach einem kurzen Fußmarsch stehen wir vor dem gigantischen Flugzeughangar. Nur noch eine leicht in die Jahre gekommene gelbe Stahltüre trennt uns, davor einen Blick auf den neuen Botschafter zu erhaschen. Vorfreude, gepaart mit Nervosität macht sich beim Ehepaar Doyen breit. Verständlicherweise, denn Franka Doyen hat mir ihrem Bild die Vorlage für das neue Cargo Human Care-Aushängeschild an der 777 geliefert. Der Weg führt uns am Lieblingsflugzeug von Fokko Doyen vorbei, der MD-11, in Pilotenkreisen auch kurz und liebevoll „Elf” genannt.

Fokko Doyen wird sich nach seiner aktiven Dienstzeit als LH Cargo-Kapitän noch intensiver um Cargo Human Care kümmern. © Vasco Garcia

Die Blicke verharren für einen Moment, schweifen aber dann doch wieder nach vorne. Da steht Sie nun, die Boeing 777 D-ALFI im neuen Kleid. Kurz innehalten und den Moment festhalten. Ein magischer Moment wie ich finde, wenn man das Ehepaar Doyen dort beobachtet. Franka und Fokko Doyen erzählen später, wie sie diesen Moment, die Überführung des ursprünglichen Botschafters, einer MD-11 mit der Kennung Charlie Hotel, nach Victorville erlebt haben und natürlich wie es mit Cargo Human Care weitergeht. Fokko Doyen wird Ende diesen Jahres das letzte Mal auf dem linken Sitz im Cockpit Platz nehmen dürfen, danach ist Schluss. Das Projekt Cargo Human Care geht weiter, für Fokko Doyen dann in Vollzeit.

Interview mit Fokko und Franka Doyen

Vasco Garcia: Das letzte Mal haben wir uns im März zur Verabschiedung von der MD-11 „Charlie Hotel“ in Frankfurt getroffen. Kurz darauf haben Sie die MD-11 nach Victorville in die Wüste geflogen. Wie war das, ihren langjährigen CHC Botschafter und Weggefährten nach Victorville zu fliegen?

Fokko Doyen: Zur Charlie Hotel hatte ich ein ganz besonders Verhältnis. Sie war der erste Botschafter von CHC und ich kann mich sehr gut daran erinnern, wie alles entstanden ist. Die Fingerfarbe für die Fußstapfen, die als Vorlage für die Aufkleber fungierten, habe ich persönlich besorgt und nach Nairobi gebracht. Das fertige Flugzeug mit der neuen Bemalung hab ich dann das erste Mal in Nairobi nach einer Landung aus Johannesburg kommend gesehen. Ich weiß jetzt noch, wie emotional mich dieser Anblick berührt hat, als der Flieger dort auf die Parkposition gerollt ist. Emotional war auch der letzte Linienflug von Bombay über Hyderabad nach Sharjah und dann weiter nach Frankfurt. Zu guter Letzt die Überführung nach Victorville. Der Low pass über die viereinhalb Kilometer lange Runway 17 kurz vor der Landung, ein tolles Erlebnis!

In der Summe aber ein sehr trauriger Moment! Die Maschine wurde dann an Boeing verkauft und kurze Zeit später von FedEx übernommen. Zu diesem Zeitpunkt stand noch nicht fest, dass es einen neuen CHC-Botschafter geben wird.

Garcia: Viele Luftfahrtbegeisterte hätten sich sicherlich gewünscht, dass die Charlie Hotel als letzte MD-11 die Flotte verlässt. Warum ist sie im März schon ausgeflottet worden?

Doyen: Aus Sicht von CHC wäre es natürlich schön gewesen, wenn gerade dieses Flugzeug bis zum Schluss geblieben wäre. Die Entscheidung, das Flugzeug an Boeing zu verkaufen, ist schon lange vorher gefallen. Dies passiert normalerweise ein Jahr vor der Ausflottung. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel: Steht noch mal eine großer Maintenance Check an?, etc.
Keiner konnte zu dem Zeitpunkt ahnen, dass wir diese und noch andere MD-11 in der Coronakrise weiter gebraucht hätten. Übrigens, dass wir gerade Charlie Hotel als CHC-Botschafter ausgewählt hatten, das war natürlich kein Zufall. Die Buchstaben der Registrierung lassen dies vermuten.

Im August kam die Freigabe

Garcia: Nachdem die letzte MD-11 voraussichtlich Ende Sep 2021 die Lufthansa Cargo AG verlässt, das Projekt CHC aber weitergeführt wird, war es logisch, einen neuen Botschafter zu suchen. Wie und wann ist die Idee entstanden, nun eine Boeing 777 als Botschafter einzusetzen?

Doyen: Das ist tatsächlich erst vor kurzem entstanden. Mitte August 2020 sind nach der Freigabe vom Vorstand, ein Flugzeug mit CHC Logo zu bemalen, die ersten Ideen dazu ausgetauscht worden. Harald Gloy, Vorstand Operations bei Lufthansa Cargo, hat dieses Projekt gepusht und dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Garcia: Warum gerade jetzt zur größten Luftfahrtkrise und nicht schon im März kurz nachdem CH ausgeflottet wurde?

Doyen: Die Ungewissheit war der ausschlaggebende Faktor im März. Keiner wusste, wie sich die Coronakrise für die Luftfahrt entwickelt. Dass die Sparte Cargo davon wenig berührt bleibt, sondern sogar ein wenig profitiert, das konnte keiner ahnen. Es hätte aber auch ganz anders kommen können. Von daher war die Entscheidung zu dem Zeitpunkt genau die richtige.

Garcia: Die Fussstapfen auf der MD-11 waren gescannte und vergrößerte Füße von Kindern aus dem Mothers’ Mercy Home in Nairobi. Wer ist auf die Idee gekommen mit dem aktuellen Bild?

Doyen: Es gab diverse Ideen, aber am Ende hat sich das Motiv beziehungsweise das Bild von Franka, meiner Frau, als bestes Konzept herauskristallisiert und ist umgesetzt worden.

Fokko und Franka Doyen sowie Harald Gloy halten das Bild, welches als Vorlage für die Folierung der Boeing 777F diente. © Vasco Garcia

Garcia: Frau Doyen, wie war es für Sie das erste Mal vor der fertig gestalteten Boeing 777 zu stehen?

Franka Doyen: Extrem nervös, positiv angespannt und weiche Knie. Die Nacht davor habe ich schlecht geschlafen (lacht). Als ich dann mit meinem Mann zusammen vor dem Flugzeug gestanden habe, war es ein sehr emotionaler Moment für uns beide. Vor allem, wenn man bedenkt, dass mein Werk jetzt das nächste Jahrzehnt als neuer Botschafter für CHC um die Welt fliegt. Einfach nur toll, und das berührt einen schon sehr.

Garcia: Auf der Boeing 777 wirkt die neue Aufschrift beim ersten Hinsehen eher klein, ist sie aber nicht. Erzählen sie mir ein paar technische Details zur Folierung.

Die Folierung auf der D-ALFI ist riesig

Doyen: Das Motiv ist mit 10,46 x 2,76 Meter ein wenig größer als der Schriftzug von Cargo Human Care ausgefallen. Dieser ist mit “nur” 10,78 x 1,71 Meter ein wenig kleiner ausgefallen. Hergestellt wurden beide mit einer von Lufthansa Technik zertifizierten Folie. Die exakte Position wurde anhand von sogenannten Butt beziehungsweise Lap joints am Rumpf der Maschine ermittelt. Die perforierte Folie besitzt eine drucksensitive Klebeschicht, die mit Hilfe der Rackeln aktiviert wurde, um somit die maximale Klebekraft erreicht. Nach Fertigstellung wurde die Kanten mit einem sogenannten Edge Sealer versiegelt und somit vor Erosion (Regen, Schnee etc. ) geschützt.

Garcia: Die “neue” trägt der Namen Buenos dias México, wie auch schon Charlie Hotel. Warum hat man nicht einen engeren Bezug zu Kenia und CHC hergestellt, beziehungsweise die existierende 777 (D-ALFB) mit dem Namen Jambo Kenia genommen?

Doyen: Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Die Foxtrott Bravo ist seit 2013 bereits im Flugbetrieb und im Fall, dass Sie neu lackiert werden muss, ist die Folie weg. So hat man sich entscheiden, den neuesten Flieger, in diesem Fall, Foxtrott India damit auszustatten, um eine maximale Laufzeit zu garantieren.

Garcia: Die letzten Vorbereitungen und technischen Umrüstungen sind soweit fertiggestellt. Wann geht D-ALFI als neuer CHC-Botschafter das erste Mal auf Strecke?

Doyen: Die D-ALFI wird am 11. Oktober 2020 das erste Mal als LH8472 nach Chennai den Liniendienst aufnehmen.

Die Boeing 777F D-ALFI vor der frühmorgendlichen Skyline ihrer Heimatbasis Frankfurt am Main. © Vasco Garcia

Garcia: Harald Gloy, Vorstand Operations, war bei der Fertigstellung der Folierung heute mit dabei. Welche Rolle spielt Lufthansa Cargo für CHC?

Doyen: Als global agierender Großkonzern braucht man auch ein soziales Engagement. Wir agieren sozusagen als das soziale Aushängeschild für Lufthansa Cargo und werden entsprechend stark unterstützt. Positives Feedback und Unterstützung kommen aus den unterschiedliches Bereichen aus dem gesamten Konzern. Harald Gloy steht hinter CHC und unterstützt das Projekt nach den Möglichkeiten, wie es der Konzern zulässt.

Harald Gloy, Vorstand Operations bei Lufthansa Cargo und Fokko Doyen (re.) vor dem riesigen GE90-Turbofan der Boeing 777F der Lufthansa Cargo. © Vasco Garcia

Garcia: Die Elf war lange Jahre Garant dafür, dass Hilfe für CHC unkompliziert mit Unterstützung der LCAG an die richtigen Stellen transportiert wurde. Wie ist hier die aktuelle Situation? Wird Nairobi aktuell angeflogen?

Doyen: Die Strecke nach Nairobi und Johannesburg ist aufgrund von fehlender Wirtschaftlichkeit leider aus dem Streckennetz der Cargo genommen worden und wird seit März 2020 nicht mehr bedient. Im Gesamtkonzern gibt es aber dennoch eine Möglichkeit, denn die Lufthansa-Passage fliegt weiterhin mit dem Airbus A330 von Frankfurt nach Nairobi.

Garcia: Wie ist die aktuelle Lage im größten ihrer Waisenhäuser, dem Mothers‘ Mercy Home (MMH)?

Fokko Doyen: (hält kurz inne) Schlecht! Die Kinder kommen aus sehr ärmlichen Verhältnissen, wurden oft mit traumatischen Erlebnissen konfrontiert, bevor Sie ins Heim kamenn. Die meisten Familien leben von Gelegenheitsjobs, und die gibt es seit März eigentlich nicht mehr. Die Wirtschaft in Kenia ist völlig am Boden. Aus diesem Grund haben wir das Thema Familienhilfe bereits Ende März aufgesetzt.

Aktuell werden 226 Familien monatlich mit dem Nötigsten zum Leben versorgt. Die Kinder und Jugendlichen mussten nach Ausbruch von Corona auf Anordnung der kenianischen Regierung zurück zu Ihren Familien. Nur zehn Kinder, die überhaupt keine Angehörigen mehr hatten, konnten zu dem Zeitpunkt im MMH verbleiben. Nach und nach konnten in den letzen Wochen nun immer mehr Kinder in das Mothers‘ Mercy Home zurückkehren. Der Medical Centre im MMH wiederum konnte über das lokale Personal, ohne deutsche Ärzte, den Betrieb ohne Schließung weiterhin aufrechthalten. Durch die lokal verordneten Lockdowns sind die Patientenzahlen allerdings anfangs massiv eingebrochen.
Mittlerweile haben sich die Behandlungen mit zirka 2000 pro Monat wieder stabilisiert und liegen etwa 20 Prozentunter dem Vorjahresniveau. Schutzkleidung ist weiterhin Mangelware. Die Angst der Ansteckung bei den Helfern vor Ort war entsprechend groß. Zum Glück ist keiner der Angestellten in dieser Zeit mit Corona infiziert worden, was entsprechende Test bestätigt haben.

Garcia: Ihre gesamte Familie arbeitet ehrenamtlich bei CHC mit.
Welche Möglichkeiten haben Leser, dieses Projekt zu unterstützen?

Doyen: Mit nur 60 Euro pro Monat garantieren wir die komplette Versorgung einer Familie vor Ort mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Spendengelder in jeglicher Form nehmen wir natürlich gerne an, selbstverständlich gibt es dafür eine Spendenquittung.

Hilfe kommt dort an, wo sie benötigt wird

Garcia: Wie stellen Sie sicher, dass die Hilfe auch dort ankommt, wo sie benötigt wird?

Doyen: Grundsätzlich halte ich es für das A&O, dass Vereinsmitglieder regelmäßig vor Ort sind. Das konnten wir bisher sicherstellen. Vor allem, da ich die Strecke sehr häufig geflogen bin. Praktisch war ich jeden Monat vor Ort und konnte mich somit vergewissern, dass die Hilfe auch dort ankommt, wo sie geplant und benötigt wird. Die Finanzen werden über Gerhard Meyke, Bankdirektor im Ruhestand, geregelt, und er guckt dem Accountant vor Ort akribisch auf die Finger. Von jedem gespendeten Euro kommt jeder einzelne von den 100 Cent an.

Garcia: Sie werden Anfang 2021 65 Jahre alt. Ende des Jahres ist Schluss mit langen Nächten über dem Atlantik, der afrikanischen Steppe, Jet Lag und dem Pilotenalltag auf der Elf. Wie geht es weiter mit CHC und welche Projekte stehen für sie als nächstes an?

Doyen: Die Antwort ist ganz einfach. Es geht weiter mit CHC. Die Unterstützung seitens Lufthansa Cargo ist gesichert. Mein Plan ist, zukünftig alle sechs bis acht  Wochen für ein paar Tage vor Ort in Nairobi zu sein, um mich um alles zu kümmern. Sicherlich fällt es mir sehr schwer, den Job, diese kleine Nebenbeschäftigung Kapitän MD-11 (lacht) an den Nagel zu hängen.

In den verbleibenden drei Monaten werde ich jeden Flug genießen, allerdings ist unterwegs vieles nicht mehr so, wie es einmal war. Neue Projekte für CHC stehen bereits in den Startlöchern. Eine Idee existiert schon lange in meinem Kopf: ein Altersheim in Kenia. Jetzt hab ich endlich die Zeit dafür, ein Konzept zu erarbeiten und einen Sponsor zu überzeugen.

Vasco Garcia

 

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