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Ambulanzjets fliegen Brandopfer von Crans-Montana in Spezialkliniken

Dank einer eingespielten europäischen Kommunikation für den Katastrophenfall können die schwerst Brandverletzten der Katastrophe im Schweizer Crans-Montana relativ schnell in Spezialkliniken verlegt werden, wo sie eine optimale Behandlung erfahren. Rettungshubschrauber und Ambulanzjets sind im Dauereinsatz, um die Patienten zu verlegen, sobald sie transportfähig sind.

5.01.2026

Die Challenger 650 der Rega flogen Intensivpatienten nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana in Spezialkiniken ins benachbarte Ausland. © Rega

Bei der verheerenden Brandkatastrophe in dem Schweizer Skiort Crans-Montana sind in der Silvesternacht 2025/2026 40 Menschen ums Leben gekommen und 119 wurden verletzt. Da es sich bei den Verletzungen zum großen Teil um schwerste und lebensbedrohliche Brandverletzungen handelt, müssen die Betroffenen auch in Spezialkliniken im Ausland behandelt werden, da die Schweiz allein über keine ausreichenden Kapazitäten für eine solch große Zahl von Schwerstbrandverletzten verfügt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) aus Bonn hatte am 2. Januar den sogenannten Kleeblattmechanismus aktiviert,...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit 40 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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