Homepage » Aero-Kultur » P 300 Equator: Von der AERO 2018 ins Museum

P 300 Equator: Von der AERO 2018 ins Museum

Im Messe-Foyer bildete das Amphibienflugzeug Pöschel P 300 Equator zwischen vielen Drohnen einen richtigen Blickfang. Der Messeauftritt ist allerdings eine Verabschiedung, denn nach der Messe soll das einmotorige Flugzeug an das Deutsche Museum in München gehen.

21.04.2018

Die künftige Heimat des Amphibienflugzeugs Pöschel P 300 Equator wird künftig die Flugwerft des Deutschen Museums in Oberschleißheim sein. © Volker K. Thomalla

Im Foyer West der Messe Friedrichshafen trafen während der AERO 2018 Hightech und "Historic Tech" aufeinander. Umringt von Drohnen wie eine Glucke von ihren Küken ragte das Amphibienflugzeug P 300 Equator von Günter Pöschel aus der Vielzahl der dort ausgestellten kleinen Fluggeräte heraus. Das einmotorige Amphibienflugzeug gab quasi seine Abschiedsvorstellung aus dem Kreis der aktiven Allgemeinen Luftfahrt, da es nach der Messe ins Deutsche Museum nach München gebracht wird. Der Konstrukteur sagte in Friedrichshafen: "Das ist ein wahrhaft passender Rahmen, wo...

Dieser Inhalt ist Premium-Abonennten vorbehalten

Über Volker K. Thomalla

zum Aerobuzz.de
Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.