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Australiens Air Force Cadets setzen auf DA40 NG

Der fliegerische Nachwuchs für die Royal Australian Air Force soll seine ersten aviatischen Schritte künftig auf Einmots vom Typ Diamond Aircraft DA40 NG machen. Das Verteidigungsministerium hat zunächst acht Flugzeuge dieses Musters für einen Zeitraum von zehn Jahren geleast.  

1.03.2019

Die australischen Air Cadets werden ihre fliegerische Ausbildung ab sofort auf der DA40 von Diamond Aircraft beginnen. © Volker K. Thomalla

Für die fliegerische Grundausbildung der Air Force Cadets, einer Jugendorganisation der Royal Australian Air Force (RAAF) für 13 bis 18-Jährige, hat das australische Verteidigungsministerium nun eine Flotte von acht einmotorigen Motorflugzeugen des Typs Diamond DA40 NG geleast. Die von einem AE300-Jetfuel-Kolbenflugmotor angetriebenen DA40 NG werden von der Firma Airflite Pty Ltd. bereitgestellt und gewartet.

Airflite stellte die DA40 zur Verfügung

Darren Chester, der australische Minister für Personal im Verteidigungswesen, hat eine entsprechende Ankündigung auf der in dieser Woche stattfindenden Australian International Airshow gemacht. Der Vertrag mit Airflite wurde aber schon im vergangenen Jahr unterzeichnet. Die DA40 NG sind die ersten Motorflugzeuge für die Australian Air Cadets, die bislang ausschließlich auf Segelflugzeuge zurückgreifen konnten. Chester sagte: „In den nächsten zehn Jahren werden diese Flugzeuge eine standardisierte Flugschulungsplattform für aufstrebende junge Männer und Frauen bieten, insbesondere in den ländlichen Regionen. Das Verteidigungsministerium hat mit Airflite Pty Ltd einen 10-Jahres-Vertrag unterzeichnet. Airflite ist bereits Hauptauftragnehmer für die Wartung der PC-9A der Royal Australian Air Force (RAAF) und hat in den letzten 30 Jahren eine hervorragende Arbeit geleistet.“

Die acht DA40 NG sollen noch in der ersten Hälfte dieses Jahres zur Verfügung stehen. Sie werden auf den RAAF-Basen Amberley in Queensland, Richmond in New South Wales und Point Cook in Victoria stationiert sein. Um möglichst viele junge Menschen zu erreichen, sollen die Flugzeuge an Wochenenden und während der allgemeinen Schulferien zu möglichst vielen regionalen Flugplätzen in Australien fliegen.

Volker K. Thomalla

 

 

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