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Ein Be-200-Löschflugzeug ist in der Türkei abgestürzt

Löscheinsätze sind eine gefährliche Art der Fliegerei, es kommt immer wieder zu Unfällen. Nun ist in der Türkei bei einem Löscheinsatz eine Be-200 der russischen Marine abgestürzt. Alle Insassen an Bord des Flugzeugs kamen dabei ums Leben.

15.08.2021

© VKT Words and Wings 2018

Beim Absturz eines Amphibienflugzeugs des Typs Be-200ChS (Kennzeichen: RF-88450) sind gestern in der Türkei alle acht Insassen des Flugzeugs ums Leben gekommen. Das erst eineinhalb Jahre alte Flugzeug gehörte zur russischen Marine und war eines von drei Flugzeugen dieses Musters, die Russland am 8. Juli in die Türkei entsandt hatte, um dem Land im Kampf gegen die massiven Waldbrände zu helfen. Neben der fünfköpfigen russischen Besatzung befanden sich auch drei türkische Feuerwehrleute an Bord des Flugzeugs.

Kollision mit dem Terrain

Der Unfall ereignete sich bei Tageslicht nahe der Stadt Kahramanmaraş in der Provinz Adana im Osten des Landes. Das Amphibienflugzeug kollidierte während eines Löscheinsatzes in einem flachen Winkel mit dem bergigen Terrain und fing Feuer. Es brannte vollständig aus. Eine Kommission des russischen Verteidigungsministeriums hat sich auf den Weg gemacht, um den Unfallursache zu untersuchen und die Ursache zu klären.

Bob Fischer

 

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