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Digitale Prozesse des Aeralis-Jets helfen bei der Tempest-Entwicklung
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Der Jet-Trainer-Entwickler Aeralis hat digitale Prozesse erarbeitet, die jetzt dem britischen Verteidigungsministerium helfen sollen, die Kosten und Risiken eines komplexen Programms wie dem Global Combat Air Programme (GCAP) besser abzuschätzen und zu senken. Aeralis will das Geld aus dem Auftrag für die weiteren Arbeiten an seinem modularen Jet nutzen.

23.01.2023

Das britische Verteidigungsministerium hat Aeralis einen neun Millionen Pfund umfassenden Auftrag erteilt, um von den Erfahrungen der Firma bei digitalen Prozessen zu lernen. © Aeralis

Das britische Verteidigungsministerium hat dem Jet-Trainer-Entwickler Aeralis einen Auftrag im Wert von 9 Millionen Pfund (umgerechnet 10,3 Millionen Euro)  für digitale Dienstleistungen erteilt. Eigentlich will das 2015 gegründete Unternehmen Aeralis einen modular aufgebauten Jet-Trainer entwickeln, der die BAE Hawk bei der Royal Air Force und bei Exportkunden ablösen soll. Der modulare Aufbau des Jets soll es nicht nur ermöglichen, das Flugzeug günstig zu produzieren, sondern auch seinen Nutzern die Option bieten, die Konfiguration bei Bedarf auf unterschiedliche Missionen anzupassen. Die...

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