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Saab hat die erste T-7A-Hecksektion an Boeing geliefert

Die ersten Bauteile für die T-7A Red Hawk sind vom Saab-Werk in Schweden auf dem Weg zum Boeing-Werk in St. Louis. In Zukunft baut der schwedische Hersteller seine Komponenten für den neuen Trainer der US Air Force aber nicht mehr in Europa, sondern in den Vereinigten Staaten.

20.04.2021

Saab hat die erste Hecksektion für den neuen Trainingsjet der US Air Force, die T-7A Red Hawk, von seinem Werk in Schweden auf den Weg in die USA gebracht. © Saab

Der neueste Jet-Trainer der US Air Force, die T-7A Red Hawk, wurde nicht von Boeing allein entwickelt, sondern in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Technologiekonzern Saab. Der wird auch in der Produktionsphase des Programms Partner bleiben. Saab hat am 15. April dieses Jahres die erste Hecksektion für die T-7A im Rahmen der EMD-Phase (Engineering and Manufacturing Development) zu Boeing nach St. Louis auf den Weg gebracht. Diese erste Hecksektion von Saab wird allerdings niemals in einem fliegenden Flugzeug zum Einsatz kommen. Die...

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