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Erster Raketenstart mit Virgin Orbit ist misslungen
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Enttäuschung bei Virgin Orbit: Die von einer modifizierten Boeing 747-400 gestartete Rakete LauncherOne musste kurz nach dem Abwurf aufgegeben werden und stürzte in den Pazifik. Eigentlich sollte sie bei dem Versuchsflug gestern das All erreicht haben. 

26.05.2020

Die Rakete hatte sich plangemäß von der Boeing 747-400 gelöst, musste aber wegen einer Anomalie kurze Zeit später aufgegeben werden. © Virgin Orbit

Der geplante Start eines Testrakete des Typs LauncherOne von einer modifizierten Boeing 747-400 des Unternehmens Virgin Orbit ist gestern misslungen. Zwar funktionierten alle Systemchecks, der Starts der 747 mit dem Spitznamen Cosmic Girl vom Wüstenflughafen Mojave und das vorgesehene Startmanöver, bei dem der Jumbo Jet steil in die Höhe gezogen wird, und die Trennung der LauncherOne vom Flugzeug, aber kurz nachdem die erste Stufe der zweistufigen Rakete gezündet hatte, versagte das System. Es habe eine Anomalie gegeben, teilte das Unternehmen...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla ist seit 2016 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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