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Für ATR öffnet sich die Tür nach China

ATR hat die ersten beiden Aufträge von chinesischen Fluggesellschaften erhalten. Es handelt sich dabei um Bestellungen für ATR 42-600 mit 30 Sitzen. Man will die nationalen Hersteller nicht zur Seite drängen und sich damit die Chancen verspielen, die chinesische Zulassung zu bekommen. Im Land der Fälschungen muss ATR sich Schritt für Schritt vorantasten.

3.07.2017

ATR 42-600 von Japan Air Commuter. © Pierre Barthe ATR

Die erfolgreiche Strategie, die das Unternehmen angewandt hat, um in den japanischen Markt einzudringen, beginnt, auch in China Früchte zu tragen. Im Kielwasser der Airbus Group, die mit Airbus Helicopters und Airbus Commerical jeweils ein eigenes Repräsentationsbüro in Beijing eröffnet haben, hat auch ATR vor zwei Jahren ein solches Verbindungsbüro vor Ort gegründet. Dieser Brückenkopf im Reich der aufgehenden Sonne hat es dem Hersteller erlaubt, neue Verbindungen mit den lokalen Autoritäten zu knüpfen und den Weg freizumachen für die ersten...

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Über Gil Roy

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Gil Roy hat Aerobuzz.fr 2009 gegründet. Er arbeitet seit 1981 hauptberuflich als Journalist. Sein Fachwissen in den Bereichen Allgemeine Luftfahrt, Luftverkehr und Nachhaltigkeit der Mobilität lassen ihn häufig als Autor in verschiedenen Fachpublikationen, aber auch in allgemeinen Medien (Air & Kosmos, l'Express, Aviasport...) erscheinen. Er ist Chefredakteur von Aerobuzz und Autor von sieben Büchern. Gil Roy hat den Literaturpreis des Aéro-Club de France erhalten und ist Träger der Médaille de l'Aéronautique.

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