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Air New Zealand fliegt mit Boeing 787 von Christchurch nach Auckland

Air New Zealand setzt innerhalb Neuseelands nun die Boeing 787-9 Dreamliner auf einer Kurzstrecke ein, um das gestiegene Frachtaufkommen zu bewältigen. Diese Fracht besteht vor allem aus landwirtschaftlichen Produkten, die in alle Welt exportiert werden.

13.05.2020

Air New Zealand fliegt landwirtschaftliche Produkte mit zwei Boeing 787-9 von der Südinsel nach Auckland auf die Nordinsel Neuseelands. © Air New Zealand

Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand wird ab morgen früh regelmäßig mit der Boeing 787-9 Dreamliner an drei Tagen pro Woche Fracht von Christchurch auf der Südinsel des südpazifischen Landes nach Auckland auf der Nordinsel des Landes fliegen. Damit unterstützt die Airline die Farmer des Landes, die derzeit auf diese Verbindung angewiesen sind, um ihre Produkte zu exportieren.

Genau abgestimmter Flugplan

Rick Nelson, der General Manager für Luftfracht bei Air New Zealand, sagte: „Die Flüge sind zeitlich so abgestimmt, dass die Güter unsere neuen Frachtflüge nach Los Angeles, San Francisco, Hongkong, Narita und Shanghai sowie nach Australien optimal erreichen. Jetzt, wo unsere Nation aus den Reisebeschränkungen herauskommt, ist es entscheidend, dass unsere Exporteure auf der Südinsel gut unterstützt werden, damit sie überleben können. Diese Dreamliner-Flüge von Christchurch aus ermöglichen Exporteuren von hochwertigen, verderblichen und zeitkritischen Gütern Zugang zu einer Luftfrachtverbindung am selben Tag zu allen internationalen Flügen, die in Auckland starten.“

Air New Zealand erlaubt auch Buchungen von Passagieren auf diesen Flügen. Christchurch und Auckland liegen nur rund 400 nautische Meilen (750 Kilometer) Luftlinie voneinander entfernt. Normalerweise bedient Air New Zealand diese Strecke mehrfach am Tag mit Single Aisle Jets der Airbus A320-Familie. Doch aufgrund der Coronakrise ist das Passagieraufkommen extrem geschrumpft, und die Zahl der Flüge reicht nicht aus, um das Frachtaufkommen zu bewältigen.

Volker K. Thomalla

 

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