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flypop will mit A330 Low-Cost-Langstrecken anbieten
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In England bereitet sich die neu gegründete Fluggesellschaft flypop auf den Start des Flugbetriebs im Oktober vor. Noch hat die Low Cost Airline kein AOC, aber nach Unterzeichnung eines Leasingvertrags für mehrere Widebodies ist das Unternehmen zuversichtlich, von dem erwarteten Reiseboom nach der Covid-19-Pandemie profitieren zu können.

15.04.2021

Airbus A330-300 flypop

Die in Gründung befindliche britische Discount-Airline flypop hat bei der irischen Leasinggesellschaft Avolon Verträge für drei Airbus A330-300 unterzeichnet. © flypop

Die Gründer der britischen Low-Cost-Fluggesellschaft flypop sind davon überzeugt, dass sich der Langstrecken-Luftverkehr nach der Covid-19-Pandemie zügig wieder erholt. Sie wollen von der geplanten Basis am Flughafen London-Stansted Billigflüge auf der Langstrecke anbieten und setzen dabei vor allem auf Ethnoverkehre, also auf Passagiere, die in England wohnen und Verwandte und Freunde in ihren Heimatländern besuchen wollen. flypop soll keine Drehkreuz-Flughäfen anfliegen, sondern in erster Linie Sekundärflughäfen in Regionen bedienen, die bisher interkontinental nicht oder schlecht angebunden sind. Die ersten Strecken führen...

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