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Air-India-Absturz: Vorläufiger Bericht des AAIB veröffentlicht

Genau einen Monat nach dem Absturz der Boeing 787-8 der Air India hat das indische Aircraft Accident Investigation Bureau (AAIB) einen vorläufigen Unfallbericht veröffentlicht. Die Untersuchungen dauern an, es gibt aber klare Hinweise, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

12.07.2025

Beim Absturz der Boeing 787 der Air India am 12. Juni 2025 kamen 260 Menschen ums Leben. © AAIB

Die Boeing 787-8 mit dem Kennzeichen VT-ANB war am 12. Juni 2025 mit 241 Insassen (inkluisve 12 Crewmitgliedern) vom Sardar Vallabhbhai Patel International Airport (ICAO-Vierlettercode VAAH) in Ahmedabad in Indien gestartet. Sie war mit der Flugnummer AI171 auf dem Weg nach London-Gatwick (EGKK). Direkt nach dem Start um 13.05 Uhr Ortszeit verlor das Flugzeug jedoch an Höhe und stürzte auf ein Wohnheim für Studenten. 260 Menschen an Bord des Dreamliners und 19 am Boden kamen ums Leben. Ein Passagier...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit 40 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

Ein Kommentar

  • Dr. Heinrich Buberl

    Kurze Frage:
    Handelt es sich bei dem Piloten der vermutlich die beiden Kraftstoffzuläufe gestoppt hat um einen islamistischen Terroristen, dessen Radikalisierung niemand bemerkt hat?Es könnte ja sein, dass er Bezüge nach Pakistan hat.
    Handelt es sich um einen verdeckten Terroranschlag eines Selbstmordattentäters?
    Ich will mich nicht einmischen, aber wir haben in Deutschland inzwischen sogar Ärzte, die sich islamistisch radikalisiert haben. Auch wenn man es nicht glauben möchte.
    Wenn das so wäre, müßten die Fluggesellschaften jetzt auch darauf achten.

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