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Bundestag gibt Grünes Licht für neues Eurofighter-Radar
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Die Eurofighter der Luftwaffe erhalten ab 2023 neue Hauptsensoren. Das bisher verwendete Radar wird gegen ein deutlich leistungsfähigeres Captor-E-Radar mit elektronischer Strahlschwenkung ausgetauscht

18.06.2020

Das Captor-E-Radar soll ab 2023 der Hauptsensor von 110 Eurofighter der Luftwaffe werden. © V. K. Thomalla

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am Mittwoch die Mittel freigegeben für die Entwicklung und den Einbau des neuen und leistungsfähigeren Captor-E-Radars in die Eurofighter der Luftwaffe. Das Gesamtvolumen der Sensormodernisierung der deutschen Eurofighter beläuft sich auf 2,8 Milliarden Euro, von denen der größte Anteil, nämlich 1,5 Milliarden Euro auf die Hensoldt GmbH aus Taufkirchen entfällt. Sie entwickelt und baut das Radar an ihrem Standort in Ulm. Airbus Defense and Space erhält rund 500 Millionen Euro aus dem...

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