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Airbus kommt bei A400M einer Lösung näher, zumindest einer vertraglichen

Airbus hat mit den Erstkunden-Nationen des problembehafteten A400M-Programms eine Absichtserklärung unterzeichnet, die dem Hersteller einige finanzielle Lasten abnimmt, die aufgrund von Verspätungen und nicht erfüllter militärischer Fähigkeiten des Flugzeugs entstanden sind. Bis Ende des Jahres will man einen entsprechenden Vertrag ausgearbeitet haben.

9.02.2018

Airbus und die Kunden scheinen sich bei den Kosten für das A400M-Programm einem Kompromiss anzunähern. © Volker K. Thomalla

Anfang 2017, nachdem Airbus rund 2,2 Milliarden Euro Verlust für verspätete Auslieferungen beim A400M-Programm hat abschreiben müssen, erklärte Tom Enders, Hauptgeschäftsführer (CEO) von Airbus, dass es keine Frage sei, dass Airbus nicht allein die Konsequenzen aus den Problemen des A400M-Programms werde tragen können. Es hat nun ein Jahr gedauert, bis der Hersteller mit den Kundennationen zu einer ersten Einigung kam. [gallery ids="182341,181470,180059,53155,179594,181469,182053,182054"] Am 7. Februar 2018, eine Woche vor Bekanntgabe des Jahresergebnisses des Herstellers am 15. Februar, hat Airbus mit den sieben...

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Über Gil Roy

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Gil Roy hat Aerobuzz.fr 2009 gegründet. Er arbeitet seit 1981 hauptberuflich als Journalist. Sein Fachwissen in den Bereichen Allgemeine Luftfahrt, Luftverkehr und Nachhaltigkeit der Mobilität lassen ihn häufig als Autor in verschiedenen Fachpublikationen, aber auch in allgemeinen Medien (Air & Kosmos, l'Express, Aviasport...) erscheinen. Er ist Chefredakteur von Aerobuzz und Autor von sieben Büchern. Gil Roy hat den Literaturpreis des Aéro-Club de France erhalten und ist Träger der Médaille de l'Aéronautique.

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