Homepage » Militär » Bundestag gibt grünes Licht für nächste FCAS-Phase

Bundestag gibt grünes Licht für nächste FCAS-Phase

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat die Mittel für die nächste Phase des Future Combat Air Systems (FCAS) freigegeben, allerdings nicht ohne Bedenken. Ohne die übergeordnete politische Bedeutung des Projekts wäre eine Entscheidung wahrscheinlich erst in der nächsten Legislaturperiode erfolgt.

24.06.2021

Der New Generation Fighter (NGF) bildet das Herzstück des FCAS (Future Combat Air System). Er soll im Verbund mit unbemannten Fluggeräten arbeiten. © Airbus

Zu den Projekten, die der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause auf den Weg gebracht hat, gehört auch das Future Combat Air System (FCAS). Um dieses deutsch-französisch-spanische Projekt hatte es im Vorfeld einige Diskussionen gegeben. Nun hat der Haushaltsausschuss den Weg für die nächste Stufe des Projekts freigemacht und 4,468 Milliarden Euro für den Zeitraum 2021 bis 2027 genehmigt. Damit kann die Industrie mit der so genannten Phase 1B/2, also der Entwicklung des Systems, beginnen.

Endgültiger...

Ce contenu est réservé aux abonnés prémium

Über Volker K. Thomalla

zum Aerobuzz.de
Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Les commentaires sont reservés aux Abonnés premium

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.