Homepage » Militär » PC-21-Folgeauftrag für Pilatus von der Armée de l‘Air

PC-21-Folgeauftrag für Pilatus von der Armée de l‘Air

Die französischen Luftstreitkräfte (Armée de l’Air et de l’Espace) werden ihre PC-21-Flotte vergrößern und haben beim Schweizer Hersteller zusätzliche Turboproptrainer dieses Typs bestellt. Die Flugzeuge sollen ab 2023 geliefert werden.

16.07.2021

Das Industriekonsortium F-Air 21 wird ab 2023 insgesamt 26 Pilatus PC-21 für die französische Armée de l'Air betreiben. © Pilatus Aircraft

Die französische Armée de l’Air et de l’Espace (AAE) scheint mit den Leistungen ihres Turboprop-Trainingsflugzeugs Pilatus PC-21 sehr zufrieden zu sein. Sie hatte im Jahr 2017 17 Exemplare des vom Schweizer Hersteller Pilatus Aircraft gekauft. Das Industriekonsortium F-Air 21, das Babcock International und Dassault Aviation gegründet haben, bildet seit Mai 2019 die Jetpiloten und Waffensystemoffiziere der französischen Luftstreitkräfte aus. Im September 2020 hatte der erste Nachwuchs-Pilotenlehrgang seine Ausbildung erfolgreich beendet. Jetzt hat die französische Beschaffungsbehörde DGA (Direction générale de l'armement) für...

Ce contenu est réservé aux abonnés prémium

Über Volker K. Thomalla

zum Aerobuzz.de
Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Les commentaires sont reservés aux Abonnés premium

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.