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PEGASUS für die Luftwaffe ist in Hamburg gelandet

Das erste Aufklärungsflugzeug PEGASUS ist nach seinem Umbau in Wichita in Deutschland gelandet. Hensoldt wird jetzt die Sensoren – sozusagen die Augen und Ohren des Flugzeugs – und die Kommunikationssystem in das Flugzeug installieren. Die Lufthansa Technik zeichnet für die Zulassung verantwortlich.

11.12.2025

Bei Regenwetter setzte PEGASUS nach seinem Ferryflug aus Wichita auf einer der Pisten des Flughafens Hamburg auf. © Bombardier Defense

Das erste PEGASUS-Aufklärungsflugzeug für die Luftwaffe ist in der vergangenen Woche nach seinem Ferryflug von Wichita im US-Bundesstaat Kansas in Hamburg gelandet. Das Akronym PEGASUS steht für Persistent German Airborne Surveillance System. Deutschland hat insgesamt drei PEGASUS-Flugzeuge auf Basis des Ultralangstrecken-Business-Jets Bombardier Global 6000 bestellt. Die Global 6000 werden von je zwei BR710-A2-20-Turbofans von Rolls-Royce Deutschland angetrieben. [caption id="attachment_4491990" align="alignnone" width="1000"] Das erste SIGINT-Flugzeug des Typs PEGASUS für die Luftwaffe ist Anfang Dezember 2025...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit 40 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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