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Babcock stellt Ambulanzjet für EU-Katastrophenschutz rescEU
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Die Europäische Union baut ihre Kapazitäten für den Katastrophenschutz weiter aus. Nun hat sie Babcock beauftragt, einen Ambulanzjet als Notfallreserve ganzjährig zur Verfügung zu stellen. Wenn die EU den Jet nicht benötigt, fliegt er für die nationale norwegische Luftrettung im hohen Norden.

7.05.2021

Babcock Norway stellt als Reserveflugzeug der EU eine Cessna Citation Latitude in Ambulanzkonfiguration zur Verfügung. © Babcock Norway

Im März 2019 hat die Europäische Union ein neues Katastrophenschutz-Verfahren namens rescEU verabschiedet. Im Rahmen dieses Programms beschafft die Staatengemeinschaft Kapazitäten für den Zivilschutz wie beispielsweise Löschflugzeuge, Hubschrauber, Feldlazarette, mobile Hochleistungspumpen und Ambulanzjets, um im Notfall Kapazitäten zur Verfügung zu haben und den von Naturkatastrophen oder schweren Unglücken betroffenen Ländern helfen zu können.

Luftrettung im hohen Norden

Nun hat Babcock Norway, ein Tochterunternehmen des international tätigen Dienstleistungsunternehmens Babcock International, einen Vertrag der EU erhalten, um künftig einen Ambulanzjet als Notfallreserve zur Verfügung...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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