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EASA finanziert Forschung für Notfallschwimmer in Kanada

Die EASA will die Sicherheit von Offshore-Operationen mit Hubschraubern verbessern. Dazu finanziert sie dem kanadischen Spezialisten DART Aerospace ein Forschungsprojekt, mit dem neue und sichere Notfallschwimmkörper für Helikopter entwickelt werden sollen.

19.08.2020

Die EASA hat das Emergency Float System von DART Aerospace an der Bell 505 Jet Ranger X zertifiziert. © DART Aerospace

Der kanadische Hersteller für Spezialausrüstungen für Hubschrauber, DART Aerospace, hat von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) Gelder für die Forschung für neue Notschwimmkörper für Hubschrauber erhalten. Im Rahmen ihres Programms Horizon 2020 hat die EASA dem in Saint-Laurent in Quebec beheimateten Unternehmen 1,475 Millionen Euro zugewiesen. Die Flugsicherheitsagentur will durch die Arbeiten die Sicherheit des Offshore-Flugbetriebs mit Helikoptern signifikant verbessern, indem technisch und wirtschaftlich vertretbare Lösungen gefunden werden, die ein Kentern von notgewasserten Hubschraubern verhindern. Die Forschungsergebnisse sollen in künftige...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit 40 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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