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Fracht statt Pax: Immer mehr Ad-hoc-Umbauten im Einsatz

Sitze raus, Fracht rein: Was so einfach klingt, ist kein banales Unterfangen. Für die Airlines lohnt es sich aber trotzdem, denn so können sie einige ihrer derzeit nicht benötigten Passagierflugzeuge als Ad-hoc-Frachter einsetzen und dringend erforderliche Luftfracht-Kapazitäten zur Verfügung stellen.

14.04.2020

Die umgebauten Passagierflugzeuge können auf dem Hauptdeck leichte Fracht wie beispielsweise Masken und Schutzkittel transportieren. © Air Canada

Die Coronakrise hat den globalen Luftverkehr fest im Griff. Derzeit steht noch in den Sternen, wann eine Rückkehr zur Normalität möglich scheint. Aufgrund der weltweit verhängten Reisebeschränkungen liegt vor allem der Passagierluftverkehr am Boden. Weltweit finden über 90 Prozent der eigentlich jetzt geplanten Passagierflüge nicht statt. Die Airlines haben ihre Flotten gegroundet.

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[gallery ids="4395925,4395923,4395920,4395922,4395921"] Damit fehlt aber auch die Frachtkapazität der Passagierflugzeuge. Die Luftfracht ist derzeit gefragt wie nie zuvor, weil beispielsweise Schutzausrüstung für medizinisches Personal wie Atemmasken, Schutzkittel und Handschuhe derzeit...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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