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Rolls-Royce bietet bei Boeings NMA nicht mehr mit
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Die Zahl der potenziellen Hersteller für ein Triebwerk für Boeings neuestes Verkehrsflugzeuprojekt, die Boeing NMA, ist gestern um einen Anbieter geschrumpft: Rolls-Royce bietet nicht mehr mit, da das Unternehmen den geforderten Zeitplan für zu ehrgeizig hält.

1.03.2019

Der Rolls-Royce UltraFan stellt die nächste Generation von Großtriebwerken von Rolls-Royce dar. © Rolls-Royce

Boeing will einen Nachfolger für die Boeing 757 bauen, das so genannte New Midsize Airplane (NMA). das zum Teil schon unter dem inoffiziellen Namen Boeing 797 läuft. Dafür hat der Konzern die drei großen Triebwerkshersteller Rolls-Royce, CFM International und Pratt & Whitney aufgefordert, jeweils einen Vorschlag für einen Antrieb zu unterbreiten. Die Vorgaben für die Leistungsklasse und den Treibstoffverbrauch des Antriebs waren strikt, ebenso wie der Zeitplan. 2020 will Boeing das Flugzeugprogramm lauschen, 2025 soll das erste Exemplar an den...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla ist seit 2016 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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