Die US-Luftstreitkräfte haben ihre B-1B Lancer in den vergangenen Tag.vom RAF-Stützpunkt Fairford zurück in die USA beordert. Nach Informationen der New York Times hatte es zuvor neue Drohungen und geheimdienstliche Erkenntnisse zu einem möglichen Anschlag auf den Stützpunkt gegeben.
Ende September dieses Jahres hatte es einen Sicherheitsvorfall in unmittelbarer Umgebung des Stützpunktes gegeben, bei dem fünf britische Staatsangehörige aus London in der Nähe der Basis wegen Verdachts auf Straftaten und der Vorbereitung eines Terrorakts festgenommen wurden. Sie wurden inzwischen unter strengen Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt, Der britische Premierminister Andy Burnham und der derzeitige US-Präsident Trump hatten beide angedeutet, dass der Iran in den vereitelten Anschlag verwickelt sei.
Das Pentagon hat die Verlegung bestätigt
In einer Erklärung des US-Kriegsministeriums hieß es: „Während die operative Sicherheit uns daran hinderte, die Bewegung unserer Ressourcen und Kräfte in Echtzeit zu bestätigen, können wir nun anerkennen, dass alle US-Bomber, die auf RAF Fairford stationiert wurden, zu ihren Heimatstationen in den Vereinigten Staaten zurückverlegt sind. Die Crews, die die amerikanische Bomberflotte betreiben, darunter B-1, B-2 und B-52, sind weiterhin bereit, präzise globale Angriffsfähigkeiten zu liefern – einschließlich Operationen, die von den kontinentalen Vereinigten Staaten starten – überall, jederzeit.“
Am 4. Oktober 2026 konnte man auf Flugverfolgungswebsites ein Dutzend B-1 Bomber aus Großbritannien sehen, die über den Atlantik zurück in die USA flogen. Die Bomber waren für Einsätze im Rahmen der Operation Epic Fury seit Februar 2026 in Großbritannien stationiert. Die Rückverlegung der Bomber geschah dem Vernehmen nach in großer Eile.
Bob Fischer
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