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ADAC: Rettungspiloten sollen Flugerfahrung in den USA sammeln

Die ADAC Luftrettung geht bei der Rekrutierung von Piloten für seine Rettungshubschrauber neue Wege. Die Luftrettungsorganisation hat einen Kooperationsvertrag mit der Hillsboro Aero Academy geschlossen, um künftigen ADAC-Piloten eine Ausbildung zu ermöglichen.

29.01.2020

Die H145 mit dem Kennzeichen D-HEMS ist an der Unfallklinik in Murnau stationiert. Sie war die erste H145 der ADAC Luftrettung. © Charles Abarr/Airbus Helicopters

Hubschrauber-Betreiber in Deutschland haben in immer stärkerem Maße mit einem Mangel an Bewerbern für Cockpit-Arbeitsplätze zu kämpfen. Dass liegt einerseits daran, dass – anders als früher – die Bundeswehr als zuverlässiger Pool für Piloten ausfällt, aber andererseits auch daran, dass die Einstiegshürden für Nachwuchspiloten sehr hoch sind. Die ADAC Luftrettung erwartet von Bewerbern eine Flugerfahrung von mindestens 1.000 Flugstunden – und davon die Hälfte im Luftrettungsdienst. Diese Anforderungen sind von Nachwuchskräften, die nicht zuvor bei Polizei oder Bundeswehr geflogen sind,...

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