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Fehlender Sicherungsstift löste den Lufthansa-787-Unfall aus

Die Unfalluntersuchung des Unfalls der Boeing 787-9 der Lufthansa Anfang Juni ist noch nicht abgeschlossen, aber die Unfallforscher haben erste Erkenntnisse darüber veröffentlicht, was zu dem Unfall geführt hat, bei dem 21 Menschen verletzt wurden.

10.07.2026

Die Lufthansa Group wird bis 2027 insgesamt 32 Boeing 787 Dreamliner in ihre Flotten aufnehmen. © Lufthansa

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig hat jetzt einen Zwischenbericht zum Unfall der Boeing 787-9 Dreamliner der Lufthansa am 4. Juni 2026 in Frankfurt veröffentlicht. Bei dem Unfall, der am Gate in Frankfurt passierte, wurden 21 Menschen leicht und zwei schwer verletzt. Der Dreamliner wurde schwer beschädigt, ein Bodenabfertigungsgerät wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Der Unfall hatte weltweit Beachtung gefunden, da es ein Video einer Überwachungskamera gibt, welches den Unfall dokumentiert.

Das Bugfahrwerk fuhr bei einem Test unerwartet ein

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit 40 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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