Homepage » Industrie » Boeing sieht UTC-Rockwell-Fusion skeptisch

Boeing sieht UTC-Rockwell-Fusion skeptisch

Der angekündigte Verkauf von Rockwell Collins an den United Technologies-Konzern trifft nicht überall auf Begeisterung. Vor allem die Boeing Company hat sich skeptisch geäußert über den Deal, der das Potenzial hat, die Luft- und Raumfahrtindustrie nachhaltig zu verändern.

7.09.2017

Die Produktion von Verkehrsflugzeugen (im Bild die 787 Dreamliner-Endmontagelinie) ist stark von Zulieferern abhängig. © Boeing

Boeing hat mit deutlichen Worten seinen Unmut über den angekündigten Verkauf von Rockwell Collins an die United Technologies Corporation (UTC) kommentiert. Das Unternehmen schickte die folgende Stellungnahme: "Sollten wir herausfinden, dass dieser Deal unvereinbar ist mit unseren Absichten, werden wir erwägen, unsere vertraglich gesicherten Rechte ausüben und die behördlichen Regulierungsoptionen verfolgen, um unsere Interessen zu schützen." Hinter dem Kauf von Rockwell Collins durch UTC steht auch die Absicht des Zulieferers, eine bessere Position gegenüber den Flugzeugherstellern zu haben. Mit Rockwell...

Dieser Inhalt ist Premium-Abonennten vorbehalten

Über Volker K. Thomalla

zum Aerobuzz.de
Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit 40 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.