Der Airbus A380 – das derzeit größte Passagierflugzeug der Welt – ist regelmäßiger Gast auf der ILA in Berlin. Seit über einem Jahrzehnt bringt die Fluggesellschaft Emirates aus Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ihr Flaggschiff zur Messe nach Berlin, um mit ihm für Verkehrsrechte von und nach Berlin zu werben. Bislang darf Emirates in Deutschland aufgrund des Luftverkehrsabkommens zwischen Deutschland und den VAE nur nach Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg fliegen. Linienflüge nach Berlin sind nicht zugelassen.
Volker Greiner, der Vice President North & Central Europe bei Emirates, sagte: „Wir freuen uns, zum achten Mal auf der ILA Berlin zu sein und unser Flaggschiff den Besucherinnen und Besuchern während aller Messetage zu präsentieren. Emirates ist seit 2010 fester Bestandteil der Luftfahrtmesse und unterstreicht damit unser langjähriges Engagement im deutschen und europäischen Markt – geprägt von jahrzehntelanger globaler Konnektivität, strategischen Partnerschaften und gegenseitigem Nutzen.“
Besucher können die A380 besichtigen
Wie beliebt das Muster bei den ILA-Besuchern ist, zeigte sich zuletzt auch auf der ILA vor zwei Jahren. Damals besichtigten über 16.000 ILA-Besucher das ausgestellte Exemplar. Auch in diesem Jahr werden Besucher an allen Messetagen die Möglichkeit haben, das Flugzeug zu besichtigen.
Auf der ILA 2026 wird Emirates einen der bisher 42 umgerüsteten Airbus A380 mit der neuesten Kabinenkonfiguration mit vier Klassen ausstellen. Er ist mit acht First-Class-Privatsuiten, 76 Sesseln in der Business Class, einer Bord-Lounge mit Bar sowie Spa-Duschen auf dem Oberdeck ausgerüstet. Auf dem Hauptdeck befindet sich zudem die Emirates Premium Economy Class. Die Airline plant, alle ihre 110 A380 sowie 107 Boeing 777-300ER mit dem neuen Interieur auszurüsten.
Volker K. Thomalla
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