Homepage » General Aviation » Der Narsarsuaq Airport ist ab Mitte April für Flächenflugzeuge tabu

Der Narsarsuaq Airport ist ab Mitte April für Flächenflugzeuge tabu
premium

Ab dem 16. April ist der Flugplatz Narsarsuaq im Südwesten Grönlands für Flächenflugzeuge nicht mehr anfliegbar. Stattdessen müssen Ferryflieger auf ihrem Weg über den Nordatlantik auf den neuen Airport Qaqortoq ausweichen, der an diesem Tag eröffnet werden soll. Damit geht eine lange Geschichte zu Ende.

25.03.2026

Der im Zweiten Weltkrieg angelegte Flugplatz Narsarsuaq auf Grönland war über Jahrzehnte für Ferryflieger eine wichtige Zwischenstation. © Mads Pihl / Visit Greenland

Der Flugplatz Narsarsuaq (ICAO-Vierletter-Code: BGBW) im Süden Grönlands ist bislang für Ferrypiloten ein wichtiger Ort für Zwischenlandungen. Gerade Ferries von ein- und kleinen zweimotorigen Flugzeugen legen auf ihrem Weg über den Nordatlantik hier einen Stopp ein. Die Entfernung von Island nach Narsarsuaq beträgt Luftlinie 672 nautische Meilen (1.245 Kilometer), genausoweit ist es von Narsarsuaq zum Happy Valley Airport im kanadischen Goose Bay. Der Anflug über beziehungsweise durch den Fjord ist nicht ohne – wie der Autor dieses Berichts selbst schon bei...

Dieser Inhalt ist Premium-Abonennten vorbehalten

Über Volker K. Thomalla

zum Aerobuzz.de
Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit 40 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.