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Blickverfolgung verbessert die Ausbildung von Piloten
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Mit Hilfe einer von der ETH Zürich entwickelten Eye-Tracking Software sollen Fluglehrer künftig das Verhalten ihrer Flugschüler besser analysieren und so den Lernerfolg verbessern können. Die Rückmeldungen von Simulator-Ausbildern sind positiv.

3.01.2020

Die ETH Zürich hat zusammen mit Partnern ein Eye-Tracking-System entwickelt, das die Blicke von Flugschülern verfolgt. © David Rudi/ETH Zürich

Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben zusammen mit der NASA, Lufthansa Aviation Training (LAT) und der Swiss ein System entwickelt, das es ermöglicht, die Augenbewegungen einer Person im Cockpit eines Simulators exakt zu erfassen. Damit wollen die Forscher die Ausbildung von Cockpitpersonal verbessern, denn durch die Auswertung des Blickverhaltens von Flugschülern können die Lehrer sehen, ob die angehenden Piloten beispielsweise in bestimmten Situationen die richtigen Anzeigen in der richtigen Reihenfolge ablesen. "Da die Augenbewegungen eines Menschen Rückschlüsse über seine...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla ist seit 2016 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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