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Job-Kahlschlag bei Airlines in Europa

Der Stellenabbau bei den Airlines hat angesichts der Coronakrise begonnen. Abhängig davon, wie lange es nach dem Ende der Krise dauert, bis das Vor-Krisenniveau auf der Nachfrageseite erreicht wird, könnten die jetzt verkündeten Stellenstreichungen erst ein Anfang sein. 

4.05.2020

Die Airbus A320-Flotte der Brussels Airlines steht auf dem Flughafen von Brüssel. © Brussels Airlines

Die weitestgehende Stilllegung der Passagierflugzeug-Flotten bei den Airlines auf der ganzen Welt zeigt jetzt auch die ersten Folgen für die Beschäftigten: Mehrere Fluggesellschaften haben angekündigt, ihr Personal zu reduzieren. Bereits Ende April hat die multinationale skandinavische Fluggesellschaft SAS angekündigt, dass sie angesichts der Coronakrise bis zu 5.000 Vollzeitbeschäftigte entlassen werde. Sie rechnet nicht mit einer schnellen Rückkehr der Nachfrage nach Passagierflügen nach der Krise. Sie geht davon aus, dass es mehrere Jahre dauern werde, bis die Nachfrage wieder das Vor-Krisenniveau erreichen...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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