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T-7A-Crew testet Wiederanlassen des Triebwerks im Flug
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Freiwillig in einem einstrahligen Jet-Trainer im Flug das Triebwerk abzustellen, ist auf den ersten Blick keine gute Idee. Dennoch hat es eine Testcrew des neuen Trainers Boeing T-7A Red Hawk getan, um das Verhalten der Systeme beim Wiederanlassen des Triebwerks in der Luft zu überprüfen. 

28.02.2020

Die US Air Force nennt ihr neues Trainingsflugzeug T-7A Red Hawk in Erinnerung an die Tuskegee Airmen, die Flugzeuge mit roten Leitwerken flogen. © USAF

Die US Air Force (USAF) hat sich im September 2018 im Rahmen des T-X-Wettbewerbs für die Beschaffung des von Boeing und Saab gemeinsam entwickelten Jet-Trainers entschieden. Der von der USAF nun T-7A Red Hawk genannte, einstrahlige Jet soll ab 2023 die T-38C Talon beim Fortgeschrittenen-Training für künftige Fighterpiloten ersetzen. Insgesamt hat die Air Force einen Bedarf von 350 Exemplaren im Wert von voraussichtlich 9,2 Milliarden US-Dollar (8,4 Milliarden Euro) angemeldet, es könnten aber noch zusätzliche Export-Exemplare dazukommen.

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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