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Pratt & Whitney gründet Innovationsschmiede GatorWorks
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Pratt & Whitney will bei der Entwicklung von militärischen Triebwerken schneller und agiler werden. Das Unternehmen hat zu diesem Zweck die Tochterfirma GatorWorks gegründet, die neue Triebwerke in der Hälfte der Zeit entwickeln soll.

17.06.2018

Das F119-Triebwerk von Pratt & Whitney treibt die F-22 Raptor an. © Pratt & Whitney

Der zum Technologiekonzern United Technologies Corp. gehörende Triebwerkshersteller Pratt & Whitney hat eine Tocherfirma namens GatorWorks gegründet, die sich um die schnelle Entwicklung und den Prototypenbau für neue, kostengünstige Triebwerke für militärische Anwendungen kümmern soll. Die neue Firma hat Anfang dieses Jahres bereits ihren Betrieb aufgenommen.

50 Prozent weniger Entwicklungszeit

Die Ziele, die Pratt & Whitney der neuen Firma in das Pflichtenheft geschrieben hat, sind ehrgeizig. GatoWorks soll die bisherigen Entwicklungszeiten und Entwicklungskosten halbieren. Matthew Bromberg, der Präsident der Militär-Triebwerkssparte von Pratt...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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