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Falcon 50-Unfall: Beide Piloten ohne korrekte Lizenz

Die misslungene Landung einer Falcon 50 in Greenville Ende letzten Monats scheint nach ersten Erkenntnissen der Unfallforscher des NTSB auf ein unglückliches Zusammentreffen von mehreren Faktoren zurückzuführen. Unter anderem waren beide Piloten nicht im Besitz der notwenigen Lizenz beziehungsweise des Ratings, um den Trijet in dieser Konfiguration zu fliegen.

8.10.2018

Die beiden Piloten der Falcon 50, die in Greenville verunglückt ist, hatten beide keine korrekten Lizenzen beziehungsweise Berechtigungen für dieses Muster. © Greenville Police Department

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde National Transportation Safety Board (NTSB) hat einen Zwischenbericht zu dem Unfall der Dassault Falcon 50 am 27. September 2018 in Greenville im US-Bundesstaat South Carolina veröffentlicht. Die Autoren des Berichts weisen ausdrücklich darauf hin, dass dieser Unfall weiter untersucht werde und dass der Zwischenbericht keine finalen Aussagen zur Unfallursache treffe. Die zweiköpfige Besatzung der Falcon 50 wollte am 27. September aus Clearwater in Florida kommend in Greenville landen. Nach einem normalen Anflug und einem problemlosen Aufsetzen auf der Piste...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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