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Unfall beim Windenrettungstraining fordert zwei Todesopfer

Zwei Rettungskräfte, ein Feuerwehrmann aus dem Département Haute-Loire und ein Notarzt der SAMU 63, starben am 11. Februar 2026 bei einer Windenrettungsübung mit dem Hubschrauber der Sécurité Civile im Department Puy-de-Dôme in Zentralfrankreich.

12.02.2026

Die Windenrettung wird regelmäßig trainiert und ist trotzdem mit einigen Risiken versehen. © Frédéric Marsaly

Die Tragödie ereignete sich am späten 11. Februar 2026 am späten Nachmittag in der Gegend von Saint-Nectaire, genauer gesagt im schwer zugänglichen Felsgelände Rivalet, wo regelmäßig Übungen der Zivilschutzbehörde stattfinden. Bei den Opfern handelt es sich um einen Berufsfeuerwehrmann, der auf Rettungseinsätze in Gefahrenbereichen spezialisiert war, und einen Notarzt, der ebenfalls Feuerwehrmann war. Beide waren in ihren Dreißigern. Die Staatsanwaltschaft Clermont-Ferrand schildert die Umstände des tragischen Unfalls: „Der Rettungshubschrauber Dragon 63, seine vierköpfige Besatzung und die beiden Rettungskräfte, die sich per...

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