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DLR erprobt Katastrophenhilfe per Drohne

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt erprobt momentan in der Dominikanischen Republik die Verteilung von Hilfsgütern im Katastrophenfall per Drohnentransport. Partner des Programms ist unter anderem das World Food Programme der Vereinten Nationen (UN).

4.07.2018

Die Helikopter-Drohne superARTIS des DLR testet in diesem Monat in der Dominikanischen Republik den Abwurf von Hilfsgütern. © DLR

Regelmäßig passieren Katastrophen, bei denen Menschen plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten sind und sich nicht mehr selber versorgen können. In einem solchen Fall bringen bemannte Flugzeuge, Hubschrauber oder Boote Hilfsgüter wie Decken, Wasser oder Nahrungsmittel in die abgeschnittenen Katastrophengebiete. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet derzeit in der Dominikanischen Republik gemeinsam mit dem niederländischen Unternehmen Wings for Aid und dem World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen (UN) neue Hilfsszenarien, in denen Drohnen (Unmanned Aircraft Systems, UAS) die...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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