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SUST veröffentlicht Zwischenbericht zum Ju 52-Absturz
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Der Zwischenbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) zeigt Fotos von Korrosion und Rissen an der im August verunglückten Ju 52 der JU-AIR. Die SUST betont, dass diese Risse nicht unfallursächlich gewesen seien. Dennoch hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) der JU-AIR den Flugbetrieb mit der Ju 52 bis nach der Inspektion der betroffenen Stellen untersagt.

24.11.2018

Der Blick in das Innenrohr des linken Flügelholms der Ju 52 offenbart einen Bruch. © SUST

Das am 20. November vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) ausgesprochene Flugverbot für die Ju 52 der schweizerischen JU-AIR hat für großes Aufsehen gesorgt. Die Untersuchung des Wracks der abgestürzten Ju 52 mit dem Kennzeichen HB-HOT hatte schwerwiegende strukturelle Schäden im Bereich der Flügelholme ergeben. Diese Schäden stehen nach Angaben der SUST aber in keinem Zusammenhang mit dem Absturz der Ju 52. Da sie aber an Stellen entdeckt wurden, die bei Routine-Wartungen nicht einzusehen sind, hat sich das BAZL zu...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla ist seit 2016 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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