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HORYZN will den Rettungsdienst mit Drohnen revolutionieren

Eine studentische Initiative an der Technischen Universität München entwickelt Drohnen für den Einsatz im Rettungsdienst. Trotz Kontaktbeschränkungen haben es die Studierenden innerhalb kurzer Zeit geschafft, mehrere Prototypen zu entwickeln. Noch in diesem Jahr soll ein Anwendungstest unter kontrollierten Bedingungen erfolgen.

29.04.2021

Die Initiative HORYZN an der TU München entwickelt Drohnen für den schnellen Transport von Defibrillatoren zum Einsatzort. © HORYZN

Die studentische Initiative HORYZN an der Technischen Universität München (TUM) will mit ihrem Projekt „Mission Pulse“ Menschen retten, die einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Das sind in Deutschland nach Recherchen der Studierenden immerhin 75.000 Menschen pro Jahr. In einem solchen Notfall ist Zeit ein entscheidender Faktor. Je länger es dauert, bis der Patient sachkundige Hilfe erfährt, umso geringer sind die Überlebenschancen. Wenn ein Betroffener innerhalb von vier Minuten Hilfe erhält, beträgt seine Überlebenschance 34 Prozent, dauert es neun Minuten, sinkt diese...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er wurde 2021 mit dem Aerospace Media Award (Kategorie Business Aviation) ausgezeichnet. Er berichtet seit über 35 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war zwischen 2016 und 2020 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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